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Zufriedenstellende Leistung bei den Vorbereitungsturnieren der Volleyballerinnen

Bei zwei Vorbereitungsturnieren konnten sich Ansbachs Volleyballerinnen mit zukünftigen Ligakonkurrentinnen messen. Das Ergebnis war zweitrangig. In erster Linie ging es darum, neu einstudierte Spielzüge auszuprobieren und verschiedene Spielerinnen auf verschiedenen Positionen einzusetzen.

 

Bei keinem der beiden Turniere konnte Ansbach mit dem kompletten Kader antreten, was bei den gegnerischen Mannschaften auch zu vermuten war.

Am vorletzten Wochenende hatte der TSV die Youngsters vom VCO Dresden und den Mitaufsteiger TV Planegg-Krailling zu Gast. Als Zuspielerin musste Lea Beier einspringen, da sowohl Steffi Choc als auch Carina Allendörfer verhindert waren. Ansbach fand zunächst nicht ins Spiel und ein starker Block der hochgewachsenen Dresdner führte zu einem deutlichen 11:25 -Satzverlust. 

In den folgenden Sätzen setzte Ansbach seinen Gegner bereits mit den Aufschlägen mehr unter Druck und die Abwehr hatte sich nun auch stabilisiert.

Folge: 22:25, 26:24, 23:25. Gegen Planegg-Krailling wechselten sich Ansbachs Liberas Alexandra Mock und Isabel Auerochs auf der Stellerposition ab. Die beiden ersten Sätze gingen klar an den Gastgeber. Unsicherheiten in der Annahme ließen die Oberbayern nochmal zum 2:2 ausgleichen. In einem spannenden Tiebreak hatte schließlich Ansbach mit 15:17 das Nachsehen.

Dafür, dass Ansbach ohne Stammzuspielerin antreten musste, war die Leistung ganz ordentlich. Es gibt noch Bedarf für Feinabstimmung in Abwehr und Angriffssicherung.

Am vergangenem Wochenende traten die Ansbacherinnen bei einem Turnier in Dachau an. In der Vorrunde traf man auf den Ligakonkurrenten SV Lohhof und den Regionalligaaufsteiger SV Mauerstetten. Nachdem am Samstag Vera Dietrich, Isabel Auerochs, Anna-Sophia Kurzidem und Kerstin Klein fehlten, musste Neuzugang Christin Heim auf der Position der Mittelblockerin antreten, was sehr gut funktioniert hat. Ansbach Youngster Carina Allendörfer hatte in beiden Spielen je zur Hälfte als Zuspielerin den Angriff gut in Szene gesetzt.

Am Sonntag, wo man im Halbfinale auf Planegg-Krailling traf, musste Steffi Choc alleine das Zuspiel übernehmen. Im ersten Satz überzeugte das Team durch eine mannschaftliche Geschlossenheit und gewann deutlich. In den folgenden Sätzen war Planegg-Krailling die konstantere Mannschaft. Aufschlagsserien von Michelle Geißbarth ließen die Ansbacher immer wieder rankommen. Am Ende musste man sich mit 1:3 geschlagen geben.

Trainer Lars Bomsdorf: „Unsere Mannschaft ist jetzt gut eingespielt. Die neuen Angriffsvarianten konnten größtenteils umgesetzt werden. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass wir zumindest bei den Vorbereitungsspielen mit anderen Mannschaften der 2. Bundesliga mithalten konnten.

Bis zum Heimspiel am kommenden Samstag um 15.00Uhr in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums gegen den VC Olympia Dresden muss noch etwas Feinschliff betrieben werden.“

 

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