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Volleyballerinnen verlieren in Stuttgart mit 0:3

Gastgeber in der 2. Spielhälfte nahezu in allen Belangen überlegen

Ansbachs Volleyballerinnen mussten bei Allianz MTV Stuttgart II die zweite Saisonniederlage hinnehmen. Obwohl Ansbach sich zu keinem Zeitpunkt geschlagen gab, musste man anerkennen, dass Stuttgart jedenfalls an diesem Tag die dominierende Mannschaft war.

Dabei begann es nicht schlecht für das Team von Trainer Wolfgang Hüttinger, das mit 3:1 in Führung ging. Doch dann setzte Jelena Wlk Ansbachs Annahme mit hart platzierten Angaben derart unter Druck, dass kein ordentlicher Spielaufbau mehr zustande kam.

Mit 7:3 und 9:4 ging Stuttgart in Führung. Aber auch die Erstligareserve hatte anfangs Probleme mit der Ballannahme. Ansbach kam nun besser ins Spiel und holte Punkt für Punkt auf. Als Sophia Botsch, die den Gegner sehr gut kennt, da sie während ihres Studiums in Stuttgart beim MTV mittrainieren darf, den Punkt zum 23:24 machte, schöpfte man nochmal Hoffnung. Diese wurde jedoch durch einen Aufschlagfehler der Ansbacher schnell zunichtegemacht (23:25). Bis zum Stande von 8:7 für den TSV verlief der zweite Satz ziemlich ausgeglichen. Mit scharf platzierten Angaben der Stuttgarterin Lena Günther, die fast ausschließlich auf Ansbach bislang erfolgreichste Außenangreiferin Sophia Botsch kamen, gelang es, das Aufbauspiel und den Abschluss über die Außen zu schwächen. Mit 13:8 gingen die Schwaben in Führung. Der Sichtblock des Gastgebers – nicht nur die Spielerinnen am Netz, sondern auch die Spielerinnen in der zweiten Reihe versuchten bei den eigenen Aufschlägen durch hochgehaltene Hände die Sicht des Gegners einzuschränken – wurde trotz Reklamation von Hüttinger von den Schiedsrichtern nicht geahndet. Man versuchte nun mehr über die Mitte anzugreifen, wo Anna Eisenberger und Vera Dietrich einige Male den gegnerischen Block umspielen konnten. Bereits sicher geglaubte Punkte wurden jedoch durch eine kämpferisch starke Feldabwehr, bei der vor allem Jelena Wlk hervorstach, zunichte- gemacht. Eine sichere Annahme der Stuttgarter war Garant für einen variantenreichen Spielaufbau. Den Schmetterbällen hatte sowohl der Ansbacher Block als auch die Feldabwehr wenig entgegenzusetzen. Obwohl Ansbachs Libera Isabel Auerochs ein ums andere Mal einige Schmetterbälle herausfischte, kam auf Ansbacher Seite kein erfolgversprechender Spielaufbau mehr zustande. Mit 18:25 musste man auch den 2. Satz abgeben. Im dritten Satz war es wieder Jelena Wlk und Jennifer Böhler, die mit ihren starken Angaben Ansbachs Annahme schwer unter Druck setzte. Der Gastgeber war die klar tonangebende Mannschaft und ging mit einem deutlichen 25:14-Erfolg als verdienter Sieger aus der Begegnung hervor. Als „most valuable player“ wurden auf Stuttgarts Seite Jelena Wlk, beim TSV Ansbach Anna Eisenberger von den gegnerischen Trainern bestimmt.

Mit dieser Leistung zählt Stuttgart sicherlich zu den Mannschaften, die um die Meisterschaft in der zweiten Bundesliga Süd mitspielen werden. Für Ansbach gilt es nun, am Sonntag, den 14.10. zu Hause gegen den Mitaufsteiger TV Planegg-Krailling zu punkten, um den Anschluss zum Mittelfeld weiterhin halten zu können.

Ansbach spielte mit: Lea Bomsdorf, Anna Eisenberger, Isabel Auerochs, Sophia Botsch, Anna-Sophia Kurzidem, Alexandra Mock, Vera Dietrich, Carina Allendörfer, Kerstin Klein, Christin Heim, Shari Schülein, Michelle Geißbarth und Steffi Choc.

 

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