Ansbach verliert in Wiesbaden mit 0:3

Zuviel Respekt vor dem großgewachsenen Block des Gastgebers

Eigentlich hatte man sich vorgenommen, mit 3 Punkten aus Wiesbaden zurückzukehren, um den Anschluss ins Mittelfeld wiederherzustellen. Doch es kam anders als es sein sollte. Man hatte die Rechnung nicht mit der sehr starken Außenangreiferin Laura Rodwald und dem starken Block der Wiesbadnerinnen gemacht.

Mit den druckvollen Angaben von Steffi Choc hatte die Reserve der 1. Bundesliga zunächst seine Probleme, sodass Ansbach mit 4:1 in Führung ging. Nachdem der Außenangriff am Block des Gastgebers scheiterte, versuchte man es mit gefühlvoll gesetzten Lobs, die zunächst auch erfolgreich waren. Die Begegnung verlief auf einem hohen Niveau, bei dem um jeden Ball gekämpft wurde. Nachdem Wiesbadens „most valuable player“ Laura Rodwald dem TSV-Block kaum eine Chance ließ, war die Feldabwehr gefordert. Mit blitzschnellen Reaktionen, bei dem Ansbachs Libera Isabel Auerochs einige Bälle vom Boden kratzte, konnte der Ball im Spiel gehalten werden. Bis zum Stande von 20:20 hatte Ansbach stets knapp die Nase vorn. In der Schlussphase verlief der gegnerische Angriff fast ausnahmslos über Laura Rodwald, die einen entscheidenden Anteil am 25:22-Sieg des Gastgebers hatte. Da nutzte auch der Doppelwechsel beim 21:23 nichts mehr, bei dem Kerstin Klein für Steffi Choc und Carina Allendörfer für Shari Schülein, die auf der Diagonalen wie beim letzten Heimspiel überzeugen konnte, aufs Feld kam.

Auch im 2. Satz konnte Ansbach zunächst gut mithalten. Isabel Auerochs und Lea Bomsdorf, die durch eine sichere Annahme überzeugen konnte, wechselten sich auf der Liberaposition ab. Bis zum Stande von 16:17 war die Partie noch offen, ehe sich ein paar Annahmefehler einschlichen, die der Gegner mit 21:17 in Führung brachten. Wiesbaden machte im Angriff mehr Druck, dem Ansbach nicht mehr standhalten konnte (21:25).

Im dritten Satz ging Ansbach mit 6:3 in Führung. Man versuchte nun mehr mit Schnellangriffen über die Mitte mit Anna Eisenberger und Vera Dietrich zu punkten, was zunächst auch erfolgreich war. Zwei äußerst zweifelhafte Schiedsrichterent-scheidungen in Serie trugen dazu bei, dass der Gastgeber mit 7:6 in Führung gehen konnte. Die druckvollen Angaben beider Teams und eine sichere Annahme führten zu langen, hart umkämpften Ballwechseln. Im Außenangriff konnte Michelle Geißbarth einige Male durch scharfe Schmetterbälle punkten. Im Großen und Ganzen war jedoch der Druck im Angriff zu gering, sodass Wiesbaden nach einem sicheren Spielaufbau zu einem erfolgreichen Abschluss kam. Nach einer 17:25 Niederlage blieben die erhofften drei Punkte in Wiesbaden.

Die wertvollsten Spieler waren beim VC Wiesbaden II Laura Rodwald, beim TSV Ansbach Steffi Choc.

Am kommenden Samstag hat Ansbach den starken Mitaufsteiger und Tabellenvierten proWIN Volleys TV Holz um 19.00Uhr in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums zu Gast.

In Wiesbaden spielte Ansbach mit: Lea Bomsdorf, Anna Eisenberger, Isabel Auerochs, Sophia Botsch, Anna-Sophia Kurzidem, Vera Dietrich, Carina Allendörfer, Kerstin Klein, Shari Schülein, Michelle Geißbarth, Steffo Choc und Lara Spieß.

 

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