2. Bundesliga Süd

Als klarer Außenseiter gastierte der Tabellenvorletzte TSV 1860 Ansbach am Samstag um 19.30 Uhr beim bislang ungeschlagenen VC Printus Offenburg. Lediglich beim Tabellenvierten proWIN Volleys TV Holz mussten die Baden-Württembergerinnen aufgrund eines Tiebreaksieges einen Punkt abgeben.

Acht 3:0-Siege aus zwölf Begegnungen sprechen für den klaren Aufstiegsfavoriten. Auch gegen Ansbach dominierte das Team um Mannschaftsführerin und herausragenden Spielerin, Ricarda Zorn. Mit 25:14, 25:12 und 25:14 war der Gastgeber die klar dominierende Mannschaft und beendete vor 520 Zuschauern die Partie nach 67 Minuten. 

 

Während Christin Heim und Isabel Auerochs verhindert waren, schonte Ansbachs Trainer Wolfgang Hüttinger Ansbachs leicht angeschlagene Außenangreiferin Sophia Botsch für die Begegnungen am kommenden Wochenende, wo man am Samstag beim Tabellensiebten VV Grimma und am Sonntag beim Tabellenzehnten VCO Dresden zu Gast sein wird. Somit stand Lara Spieß von Beginn an neben Michelle Geißbarth als Außenangreiferin auf dem Feld. Den Mittelblock besetzte Anna Eisenberger und Vera Dietrich. Auf der Diagonalen agierte Mannschaftsführerin Kerstin Klein. Die Position des Libera teilten sich Alexandra Mock und Lea Bomsdorf, während Steffi Choc die Rolle der Zuspielerin innehatte.

Bis zum Stande von 7:9 konnte Ansbach zunächst gut mithalten. Dann schalteten die Offen-burger einen Gang zu und gewannen klar mit 25:14. Im zweiten Satz begann Carina Allendörfer im Zuspiel. Mit 2:12 gerieten die Ansbacher schnell ins Hintertreffen, konnten dann wieder dank einiger sehenswerter Abwehraktionen und druckvoller Aufschläge von Kerstin Klein phasenweise wieder mithalten. Beim Stande von 12:22 kam Für Anna Eisenberger Anna-Sophia Kurzidem aufs Feld. Mit 12:25 ging auch dieser Satz an den Gastgeber. Im 3. Satz durfte Vera Dietrich pausieren und Anna Eisenberger stellte zusammen mit Anna-Sophia Kurzidem den Mittelblock. Bis zum Stande von 14:18 verlief die Partie zunächst ziemlich ausgeglichen, ehe das Team von Trainer Florian Völker den Druck nochmal erhöhte und mit 25:14 erfolgreich war.

Die größten Probleme hatten die Mittelfranken mit den Angaben von Hannah Haas, die speziell hierfür eingewechselt wurde und deshalb auch zum MVP gewählt wurde. Mit platzierten, langen Bällen konnte sie viel Druck erzeugen. Dennoch war Ansbachs Trainer mit der Annahme im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn der Gegner immer wieder direkte Aufschlagpunkte erzielen konnte. Der Gastgeber war in allen Belangen das stabilere Team. Um einigermaßen Paroli bieten zu können, hätte Ansbach mehr Druck aufbauen müssen. Es kamen alle TSV Mädels zum Einsatz, sodass jede „1. Bundesligaluft“ schnuppern durfte. Trotz der klaren Überlegenheit des Gastgebers war bei den Ansbacherinnen zu keinem Zeitpunkt Resignation festzustellen. Hochmotiviert wie eh und je kämpften sie um jeden Ball. 

Most valuable Player wurde beim Gastgeber Hannah Haas, beim TSV Ansbach Anna Eisenberger

Es spielten:Lea Bomsdorf, Anna Eisenberger, Sophia Botsch, Anna-Sophia Kurzidem, Alexandra Mock, Vera Dietrich, Carina Allendörfer, Kerstin Klein, Shari Schülein, Michelle Geißbarth, Steffi Choc und Lara Spieß.

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