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Es wird eng für Ansbachs Volleyballerinnen

Ansbachs Volleyballerinen konnten den 3:2-Erfolg der Vorrunde beim AllgäuStrom Volleys Sonthofen zu Hause nicht wiederholen. Trotz guter Leistung musste sich Ansbach vor ca. 300 Zuschauern knapp mit 1:3 geschlagen geben. Nachdem das bisherige Schlusslicht TV Planegg-Krailling zu Hause überraschenderweise mit 34:32, 25:19 und 31:29 gegen Grimma erfolgreich war, hat nun Ansbach die rote Laterne übernommen.

Aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls der Außenangreiferinnen Sophia Botsch und Christin Heim standen auf dieser Position nur noch Michelle Geißbarth und Lara Spieß zur Verfügung. Da Alexandra Mock wieder genesen war, übernahm sie zusammen mit Lea Bomsdorf die Liberaposition, während Isabel Auerochs, normalerweise Libera, als Allrounderin für den Außenangriff in die Presche sprang.

Der erste Satz begann sehr zerfahren. Es fehlte häufig an der Zuordnung und man konnte den Druck des Gegners, der auf eine sehr stabile Annahme verfügte, nicht standhalten. Mit 16:25 hatte Ansbach das Nachsehen. Im 2. Satz fand der TSV besser ins Spiel und die Partie verlief bis zu Stande von 7:7 auf Augenhöhe. Eigenfehler und ein starker Block des Gegners, führten zu einem 12:18-Rückstand. Langsam stabilisierte sich das Spiel des Gastgebers, der den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen konnte und mit 18:25 die Segel streichen musste.

Eine sichere Annahme durch Ansbachs Libera Lea Bomsdorf und Michelle Geißbarth waren Garant für einen geordneten Spielaufbau über Zuspielerin Steffi Choc, die in den ersten beiden Sätzen lange Laufwege zurücklegen musste. Alexandra Mock überzeugte durch Reaktionsschnelligkeit in der Feldabwehr. In dieser entscheidenden Phase des Spiels war es Kerstin Klein, die sowohl in der Feldabwehr als auch auf der Diagonalen über sich hinauswuchs. Mit einer enormen Einsatzbereitschaft fischte sie platziert geschlagene Bälle des Gegners noch kurz vor der Bodenberührung heraus und ließ als Diagonalangreiferinnen den gegnerischen Block kaum eine Chance. Ihr gelang es auch, als Mannschaftsführerin ihre Mädels mitzureißen, die nun mit vollem Engagement zur Sache gingen. Michelle Geißbarth setzte den Gegners mit knallharten und platziert geschlagenen Angaben unter Druck. Den Zuschauern wurde nun eine Begegnung auf hohem Niveau geboten, das von langen, hart umkämpften Ballwechseln geprägt war. Mit 25:21 entschied Ansbach diesen Satz für sich. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und die Begegnung verlief auf Augenhöhe. Nachdem bislang viel über Ansbachs Außenangreiferinnen lief, konnte aufgrund einer hervorragenden Annahme auch der Mittelblock häufiger eingesetzt werden, wo Anna Eisenberger und Vera Dietrich voll überzeugten. Erst beim Stande von 18:16 konnte sich der TSV mit zwei Punkten absetzen. Der Vorsprung währte jedoch nicht lange. Mit der 1.90m großen Loraine Neumann verfügte Sonthofen über eine Mittelblockerin, die schwer zu überwinden war und bei kurz gestellten Bällen dem Ansbacher Block keine Chance ließ. Aufgrund zweier unglücklichen Bälle in der Schlussphase musste man den Satz noch mit 24:26 abgeben.

Trotz der Niederlage gegen den Tabellenfünften war Trainer Wolfgang Hüttinger mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Besonders einer stabilen Annahme war es zu verdanken, dass man dem Gegner Paroli bieten konnte. Zur wertvollsten Spielerin auf Ansbacher Seite wurde von Veronika Majova, der Sonthofener Trainerin, Zuspielerin Steffi Choc bestimmt. Hüttinger entschied sich für Elisabeth Kettenbach, ebenfalls Zuspielerin.

Am kommenden Sonntag hat der TSV bereits sein nächstes Heimspiel. Um 15.00 Uhr ist in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums der Tabellenneunte Allianz MTV Stuttgart II zu Gast.

 

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