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Tabellenführer Offenburg besaß Netzhoheit

Am Samstag hatten die Volleyballerinnen des TSV 1860 Ansbach den bislang ungeschlagenen Tabellenführer und haushohen Aufstiegsfavoriten VC Printus Offenburg zu Gast. Vor gut 200 Zuschauern versteckten sich die Ansbacherinnen zu keinem Zeitpunkt und versuchten dem Gegner Paroli zu bieten. Es kam zu einer tollen Begegnung, die häufig von langen, hart umkämpften Ballwechseln geprägt war. Trotz der Überlegenheit der Baden-Württembergerinnen herrschte wie immer eine grandiose Stimmung in der Halle, die am Spielende auch von Offenburgs Trainer Florian Völker gelobt wurde. Obwohl das Team um Mannschaftsführerin Kerstin Klein mit einer ihrer besten Saisonleistungen aufwartete, musste man sich mit 0:3 geschlagen geben.

Da Ansbachs Außenangreiferin Sophia Botsch verletzungsbedingt nur zuschauen konnte, schickte Ansbachs Trainer Wolfgang Hüttinger Lara Spieß und Michelle Geißbarth auf die Außenposition. Anna Eisenberger und Vera Dietrich stellten den Mittelblock und Kerstin Klein spielte auf der Diagonalen. Zuspielerin war Steffi Choc und auf der Liberaposition vertraute Hüttinger auf Isabel Auerochs. Wie bereits in der letzten Begegnung konnte Ansbach bereits von Anfang an gut mithalten. Beim Stande von 7:7 kam Offenburg besser ins Spiel. Mit den beiden amerikanischen Mittelblockerinnen Tessa Dahnert (1,83m), Ashley Owens (1,90m) und Zuspielerin Kathrin Hahn stellten die Gäste eine nahezu unüberwindbare Mauer. Auch die Feldabwehr wusste voll zu überzeugen. Dennoch gelang es dem Gastgeber häufiger, durch einen variablen Spielaufbau, den Block zu überwinden. Hervorragend in Form zeigte sich Lara Spieß, die mit platzierten Schmetterbällen erfolgreich war. Auch Kerstin Klein und Anna Eisenberger konnten durch variantenreich gestellte Bälle von Steffi Choc den gegnerischen Block häufig passieren. Beim Stande von 11:17 kam Anna-Sophia Kurzidem für Vera Dietrich ins Spiel und lernte dem Gegner mit einem knallharten Aufschlag kurzfristig das Fürchten. Mit 16:25 hatte Ansbach am Ende das Nachsehen. Im Folgenden dominierte auch der Angriff der Offenburgerinnen.

Gegen die kurz zugespielten Bälle über die Mitte hatte Ansbachs Block keine Chance gegen die sprunggewaltige Tessa Dahnert. Auch Ansbachs reaktionsschnelle Libera Isabel Auerochs und Kerstin Klein hatten den knallharten Bällen nichts entgegenzusetzen. Schnell geriet man mit 1:9 in Rückstand. Auch Christin Heim, die nach einer längeren Verletzungspause bei diesem Spielstand für die 1,68 große Michelle Geißbarth aufs Feld kam, konnte keine Wende mehr herbeiführen. Mit 25:18 ging auch dieser Satz an das favorisierte Team um Mannschaftsführerin und Zuspielerin Richarda Zorn, die nicht zum Einsatz kam. Trotz guter Gegenwehr musste man die Überlegenheit des Gegners auch im 3. Satz neidlos anerkennen und auch hier mit 14:25 die Segel streichen. Zur wertvollsten Spielerin wurde auf Ansbacher Seite wieder Anna Eisenberger gewählt. Hüttinger entschied sich für die überragende Mittelblockerin Tessa Dahnert.

 

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