Volleyball 2. Bundesliga Süd

Ohne Kerstin Klein, Anna-Sophia Kurzidem und Alexandra Mock mussten Ansbachs Volleyballerinnen ihr drittletztes Heimspiel gegen den VC Wiesbaden II bestreiten. 

Trotz zwei Angabenfehler zu Satzbeginn ging Ansbach mit 6:3 in Führung. Mit den Angaben von Wiesbaden Mannschaftsführerin Laura Rodwald hatten die Rezatstädter genau wie in der Vorrunde Probleme, sodass die Gäste wieder auf 7:6 herankamen. Doch dann kam die Sternstunde von Lara Spieß. Nach einer guten Annahme von Libera Lea Bomsdorf und präzise zugestellten Bällen von Steffi Choc schlug sie den gegnerischen Block entweder an oder daran vorbei. Der gegnerische Angriff blieb meist im Ansbacher Block hängen und der Gastgeber punktete mit überlegten Lobs sowie schnellen Angriffsbällen von Vera Dietrich in der Mitte und einer Stellerfinte von Steffi Choc.

Wiesbaden bekam Michelle Geißbarth und Lara Spieß auf den Außenpositionen kaum in den Griff. Beim Stande von 24:13 vollzog Ansbachs Trainer Wolfgang Hüttinger einen Doppelwechsel. Es kam Carina Allendörfer zum Aufschlag, die mit einem Ass den 25:14-Sieg unter Dach und Fach brachte. 

Im zweiten Satz stellte sich der gegnerische Block besser auf Ansbachs Angreiferinnen ein. Unsicherheiten in der Annahme brachten den Gegner mit 6:2 in Führung. Der Gastgeber konnte zwar noch mithalten, doch wieder war es Laura Rowald, die mit ihren hart platzierten Angaben großen Anteil an der 14:6-Führung der Gäste hatte. Mit 17:25 musste Ansbach die Segel streichen. 

Die Gäste waren ab diesem Zeitpunkt das konstantere Team. Dennoch ging Ansbach mit 7:6 in Führung ehe Wiesbadens Nummer 7 wieder zum Aufschlag kam. Mit 11:16 geriet man in Rückstand, den man nicht mehr egalisieren konnte (19:25).

Der vierte Satz verlief zunächst sehr ausgeglichen, als sich Ansbach plötzlich aus der Ruhe bringen ließ und mit 6:8 in Rückstand geriet.

Die Begegnung verlief ab diesem Zeitpunkt auf einem hohen Niveau, bei dem um jeden Ball gekämpft wurde. Aufgrund einer reaktionsschnellen Feldabwehr auf beiden Seiten war das Spiel von nun an von langen Ballwechseln geprägt. Ansbach führte mit 18:16, als Wiesbadens Trainer Raimund Jeuck seine erste Auszeit nahm. Dennoch konnte man die Führung auf 22:18 ausbauen und es schien, als müsse die Entscheidung im Tiebreak fallen. Doch die Gäste fighteten um jeden Ball und Ansbach fehlte die notwendige Konsequenz. Man versuchte mit Lobs zu punkten. Dies durchschaute der reaktionsschnelle Gegner und konnte somit selbst das Spiel aufbauen. Beim Gastgeber fehlte die notwendige Konsequenz und Wiesbaden widderte seine Chance, die sie mit 7 Punkten in Folge zum 25:22-Sieg nutzten. Auch die kurze Einwechslung von Conny Eichler beim Spielstand von 22:22 trug nicht mehr zum erhofften Erfolg bei.

Most valuable Player wurde auf Ansbachs Seite Michelle Geißbarth. Wolfgang Hüttinger entschied sich für die Angabenspezialistin Laura Rowald.

Der TSV spielte mit: Lea Bomsdorf, Anna Eisenberger, Isabel Auerochs, Vera Dietrich,  Carina Allendörfer, Christin Heim, Shari Schülein, Michelle Geißbarth, Steffi Choc, Lara Spieß und Conny Eichler. 

 

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