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Ansbacher Landesligavolleyballerinnen mit Traumstart in die Saison

Zwei 3:0-Siege gegen Veitsbronn und Würzburg


Am vergangenen Samstag ging es für die Mädels um Trainergespann Markus Hartinger und Gerd Meier-Gesell nach langer Corona-Pause endlich wieder los. Dank vieler Vereinsfunktionäre, die sich um Hygienekonzept, Hallenbelegung und Ablauf Gedanken gemacht hatten, konnte der erste Heimspieltag reibungslos und coronakonform stattfinden. Dabei standen den Coaches der neu zusammengewürfelten Truppe alle zwölf Spielerinnen des Kaders zur Verfügung.


Der erste Gegner der Saison hieß ASV Veitsbronn: Der technisch- und abwehrstarke Bayernligaabsteiger lieferte den Gastgeberinnen bis zum Schluss ein Duell auf Augenhöhe. Zunächst fanden die Ansbacher eher verhalten ins Spiel. Nervosität im Angriff, Absprachefehler und der gegnerische Aufschlag sorgten dafür, dass Markus Hartinger seinen Damen Mut zusprechen und sie zu mehr Bewegung und klaren Aktionen in der Abwehr ermahnen musste. Immer mehr fand das Team zusammen und zeigte nun selbst kaum noch Schwächen in Annahme und Abwehr, die die teils kraftvollen Angriffe der Veitsbronner entschärfen konnte. Die stabile Annahme ermöglichte es Zuspielerin Steffi Mertel ihre Angreifer geschickt und variabel einzusetzen oder den Gegner selbst mit zweiten Bällen zur Verzweiflung zu bringen. Auf beiden Seiten wurde um jeden Punkt gekämpft und den Zuschauern viele lange Ballwechsel geboten. Gegen Ende jeden Satzes waren es aber immer die Ansbacher, die einen kühlen Kopf bewahrten und die vom Trainer geforderte Geduld im Angriff in die Tat umsetzen. So konnten sie das erste Spiel mit 3:0 (25:19, 25:22, 25:20) für sich entscheiden.
Im zweiten Spiel trafen die Gastgerinnen auf die TG Würzburg. Ein hoher Aufschlagsdruck und viele Fehler der Gegnerinnen sorgten auf Seiten der Ansbacher für einen ungefährdeten ersten Satzgewinn (25:16). In der Satzpause forderte das Trainerteam ihre Spielerinnen auf, konzentriert zu bleiben und sich nicht dem Spiel des Gegners anzupassen. Doch das schien schwerer als gedacht. Es schlichen sich immer wieder Unkonzentriertheiten ein, die den Würzburgerinnen mehr und mehr die Chance gaben zu punkten. Außerdem entwickelte der Gegner im Laufe des Spiels eine Abwehrstärke, die die Ansbacher Angreiferinnen vor keine leichte Aufgabe stellte. Hartinger reagierte gegen Ende des Satzes mit einem Doppelwechsel auf den Rückstand, aber es war Isabel Auerochs, die ihr Team mit einer Serie starker Aufschläge zurück ins Spiel brachte. Am Ende hatten die Ansbacher das glücklichere Händchen und holten den zweiten Satz mit 27:25. Auch der letzte Satz sollte kein Selbstläufer werden. Bis zum Schluss waren die Ansbacher in jeder Hinsicht gefordert und mussten oft mehrfach angreifen, um den Punkt für sich zu gewinnen bis es 25:22 und 3:0 hieß.
Besonders erfreulich zu erwähnen bleibt, dass alle Spielerinnen zum Einsatz kamen und sich die Jugendspielerinnen auf ihren Positionen beweisen konnten. Mit diesen Siegen im Rücken ist die Vorfreude auf das kommende Spiel im entfernten Straßbessenbach groß.
Es spielten: Isabel Auerochs, Lea Beyer, Anja Dietrich (C), Maya Emmert, Kerstin Klein, Stefanie Mertel, Emilia Metzner, Nele Molocher, Maria Neumüller, Aurelia Settler, Hannah Silbermann und Anna Thierauf

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