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Heimspielauftakt der Volleyballerinnen gegen TSV Unterhaching unter Coronaauflagen

Am Samstag empfangen Ansbachs Vollleyballerinnen zu ihrem ersten Heimspiel der Saison 2020/21 um 19.00 in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums den TSV Unterhaching. Der Gastgeber präsentiert sich erstmals zu Hause mit seiner neugeformten Mannschaft. Nachdem Anna Eisenberger und Michelle Geißbarth zum TSV Eibelstadt wechselten hier musste man am vergangenen Wochenende eine 1:3-Niederlage hinnehmen - und Steffi Mertel in die 2. Mannschaft wechselte, wurde das Drittligateam durch junge Nachwuchsspielerinnen aufgestockt. Auch Vera Dietrich steht aus familiären Gründen vorerst nicht zur Verfügung, wird aber neben Lars Bomsdorf als Co-Trainerin auf der Bank sitzen.

Während die Gäste mit zwei 3:1-Erfolgen gegen VC DJK München-Ost-Herrsching und dem Zweitligaabsteiger AllgäuStrom Volleys Sonthofen zu den Favoriten der 3. Liga zählen, haben sich die Ansbacher den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt. Der letztjährige Tabellenzweite hat sich mit Julia Waldinger im Außenangriff und Caro Tiegel auf der Diagonalen verstärkt, die in der vergangenen Saison noch beim Sonthofen zu den Leistungsträgerinnen zählten. Bei Ansbach wird es darauf ankommen, wie die Annahme mit den gefürchteten Aufschlägen der Gäste zurechtkommt. Im Mittelblock kann Unterhaching auf vier hochgewachsene Spielerinnen zurückgreifen (Conny Wolf: 1.86m, Johanna Dippold: 1,78m, Astrid Bergmann: 1,83m und Nadine Sandner 1,78m). Man darf gespannt sein, ob sich der Ansbacher Angriff, der mit Ausnahme von Conny Eichler ausnahmslos aus Jugendspielerinnen besteht, gegen die erfahrenen Unterhachinger durchsetzen kann. Nachdem am Samstag Janne Uhl wieder mit auflaufen wird, steht Trainer Lars Bomsdorf voraussichtlich der komplette Spielerkader zur Verfügung. Trotz der Favoritenrolle der Oberbayern wird Ansbach mit gewohnt hohem Kampfgeist versuchen, dem Gegner Paroli zu bieten. Der Gastgeber hätte sich auch an diesem Spieltag eine mit Zuschauern voll besetzte Halle gewünscht, die dem Team den Rücken stärken. In Zeiten von Corona ist dies allerdings nicht möglich. Der TSV Ansbach muss gewisse Auflagen erfüllen, die ihm sowohl vom Volleyballverband als auch von der Stadt Ansbach auferlegt wurden. Daher sind maximal 140 Zuschauer/innen zugelassen, die für die Registrierung, sowie es auch in den Gaststätten üblich ist, im Eingangsbereich zwingend ein Formular ausfüllen müssen. Im gesamten Hallenbereich müssen die Abstandsregelungen sowie die MNS-Pflicht eingehalten werden. Der Mund-Nasen-Schutz darf bei Einnahme des Sitzplatzes abgenommen werden. Es erfolgt kein Verkauf von Essen und Getränken statt. Es wird angeraten, rechtzeitig vor Spielbeginn anwesend zu sein.

 

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