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Trotz Niederlage zufriedenstellende Leistung

Volleyballerinnen unterlagen in Sonthofen mit 1:3

Am Samstag mussten Ansbachs Volleyballerinnen ins schwäbische Oberallgäu reisen. Dort traf das Team um das Trainergespann Matthias Lompa/Lars Bomsdorf auf die AllgäuStrom Volleys Sonthofen. Während der Gastgeber bereits zwei Spiele absolviert hatte (1:3 gegen Erfurt electronic, 3:0 gegen TV Fürth 1860), war dies für den TSV das erste Punktespiel der Saison 2021/22. 

 

Zu Spielbeginn standen Carina Allendörfer als Zuspielerin, Lilli Mürau und Viktoria Settler im Außenangriff, Thea Jüttner und Vera Marchegiani als Mittelblockerinnen, Romy Holmgren als Diagonalangreiferin und Libera Lea Bomsdorf auf dem Feld.

Lediglich beim Stande von 10:7 konnte Sonthofen einen 3-Punkte-Vorsprung herausspielen. Danach verlief das Spiel auf Augenhöhe und es kam zu einem offenen Schlagabtausch. Bis zum Stande von 18:18 lag dann Ansbach meist mit zwei Punkten in Führung. Beim Spielstand von 24:23 konnte Ansbach den Satzball nicht verwandeln. Auch durch die Einwechslung von Luisa Scholze für Lilli Mürau war eine 24:26-Niederlage nicht mehr abzuwenden. 

Aufgrund einiger Abstimmungsproblemen zu Beginn des 2. Satzes ging Sonthofen mit 8:3 in Führung. Der Gastgeber profitierte vor allem von seinen erfahrenen Spielerinnen Katharina Schöll im Außenangriff und Mittelblockerin Carolin Strobl, die dem jungen Ansbacher Team mit geschickt gelegten Bällen das Leben schwer machten. Dennoch ging bis zum Satzende der Kampfeswille nicht verloren. Mit 16:25 musste man die Segel streichen. 

Der dritte Satz verlief ähnlich wie der Erste, jedoch mit umgekehrtem Vorzeichen. Diesmal konnte Sonthofen beim Stande von 24:23 den Satzball nicht verwandeln. Das Team um die beiden Mannschaftsführerinnen Marchegiani und Allendörfer punktete dreimal in Folge und konnte somit das Blatt zum 26:24-Satzgewinn noch wenden. Zum Sieg dazu beigetragen haben zwei hervorragende Angaben von Mürau, die in der Schlussphase für Scholze aufs Feld kam und damit den Gegner schwer unter Druck setzte. In diesem Satz wechselten auch Chrissy Schwab mit Holmgren und Anna-Sophia Kurzidem mit Scholze, die sich nahtlos ins Team einfügten.

Wie im zweiten Satz fand Ansbach auch im vierten Satz in der Anfangsphase nicht ins Spiel und musste den Gegner aus 11:3 davonziehen lassen. Dennoch überzeugte Ansbach durch eine gute kämpferische Leistung. Es kam zu vielen langen Ballwechseln und die Begegnung fand wieder auf Augenhöhe statt. Eine 16:25-Niederlage konnte jedoch nicht mehr verhindert werden.

Ansbach überzeugte durch eine geschlossene Teamleistung und man konnte erkennen, dass noch Luft nach oben ist. Die Mannschaft war sehr beweglich, stets aufmerksam und der Kampfeswille ging trotz Rückständen nie verloren. Im Angriff war Viktoria Settler sehr erfolgreich, während in der Annahme und in der Abwehr Libera Lea Bomsdorf voll überzeugen konnte. Zuspielerin Carina Allendörfer war stets beim „Zweiten Ball“ zugegen, was auf ihre Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit zurückzuführen war. „Most Valuable Player“ wurde auf Ansbachs Seite Lea Bomsdorf. Bei Sonthofen sicherte sich Katharina Schöll den Titel.

Trotz der Niederlage waren sowohl Trainer als auch Spielerinnen mit der Leistung der neu formierten Mannschaft rundum zufrieden. 

Für Ansbach spielten: Lea Bomsdorf, Luisa Scholze, Katia Kapischke, Anna-Sophia Kurzidem, Vera Marchegiani, Carina Allendörfer, Lilli Mürau, Thea Jüttner, Viktoria Settler, Romy Holmgren und Christina Schwab.

 

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