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Letzter Schliff für Ansbachs Volleyballerinnen

Trainingslager, Testspiel und Turnier am vergangenem Wochenende 

Nachdem zwischen dem ersten Rundenspiel (3:1-Sieg gegen Hammelburg) drei Woche Pause liegen, hat Ansbachs Trainer Wolfgang Hüttinger kurzfristig ein Trainingslager, ein Testspiel gegen den Regionalligisten FSV Marktoffingen und eine Turnierteilnahme beim TSV Zirndorf anberaumt.

Nach dem Trainingslager empfing der TSV Ansbach am Samstag den FSV Marktoffingen, gegen den man in den vorangegangenen Jahren bereits viele Testspiele absolviert hatte. Die Gäste hatten aufgrund der starken Angaben Probleme in der Annahme, während Ansbach auch aus einer sicheren Abwehr heraus Druck im Angriff erzeugen konnte. Man einigte sich auf vier Sätze, die der Gastgeber alle deutlich für sich entscheiden konnte.

 

Tags darauf traf man bei einem Einladungsturnier in Zirndorf auf Bayern- und Regionalligamannschaften. Mit Steffi Choc, Conny Eichler, Vera Dietrich und Shari Schülein fehlten vier Stammspielerinnen. Somit standen Ansbachs Nachwuchsspielerinnen Carina Allendörfer und Anna-Sophia Kurzidem von Anfang an auf dem Feld und mussten auch durchspielen. Dennoch war die ganze Mannschaft hervorragend aufeinander abgestimmt. Die 16-jährige Carina Allendörfer, die für das Zuspiel verantwortlich war, spielte von Anfang an frech auf. Sie verwirrte ein ums andere Mal durch unerwartete Bälle den gegnerischen Block, sodass meist Ansbachs Außenangreiferinnen Sophia Botsch und Michelle Geißbarth, sowie auf der Diagonalen Isabel Auerochs, frei zum Schlag kamen. Eine enorme Erfolgsquote im Angriff und immer wieder krachende Blocks von Anna Eisenberger und Kerstin Klein sorgten dafür, dass in der Vorrunde gegen den Regionalligisten ballarinas Bamberg und dem Bayernligisten TSV Zirndorf keiner der beiden Sätze gefährdet war.

Erst im Halbfinale gab es gegen den Regionalligisten TV Erlangen eine kurze Phase, in der die Annahme etwas schwächelte. Libera Alexandra Mock gelang es aber, diese wieder zu stabilisieren. Mit einem harten Knaller entschied Anna Eisenberger das Halbfinale. Im Endspiel traf man auf den SV Hahnbach, der ebenfalls in der Regionalliga am Start ist. Ansbachs zweiter Youngster Anna-Sophia Kurzidem steigerte sich von Spiel zu Spiel. Sie überzeugte im Mittelblock mit harten Angriffsbällen. Auch mit ihren Angaben setzte sie den Gegner mächtig unter Druck, sodass die Bälle von der Annahme wieder direkt zurückkamen. Hier war stets die routiniert aufspielende Alexandra Mock zur Stelle, sodass Carina Allendörfer den Angriff variantenreich einsetzen konnte. Mit 25:18 wurde der erste Satz klar gewonnen. Im zweiten Satz war Ansbach erstmals gefordert. Hahnbach machte nun mächtig Druck. Das Spiel verlief bis zum Stande von 20:20 auf Augenhöhe. In der Schlussphase war es dann Mannschaftsführerin Kerstin Klein, die mit druckvollen Angaben dem Gegner keinen geordneten Spielaufbau mehr zuließ. Ansbach gewann auch diesen Satz mit 25:21 und ging ohne Satzverlust als Turniersieger hervor.

Trainer Wolfgang Hüttinger zog als wichtigstes Resumée aus diesem Wochende die Erkenntnis, dass mit Carina Alendörfer und Anna-Sophia Kurzidem die jungen Spielrinnen für die Dritte Liga bereit sind. Allerdings müssen sie noch drei Spiele abwarten, bevor sie eingesetzt werden dürfen. 

 

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