Erster Auswärtserfolg für Ansbachs Volleyballerinnen

Nach sechs vergeblichen Anläufen konnten Ansbachs Volleyballlerinnen erstmals auswärts punkten. Beim Tabellenvorletzten TSV Eibelstadt gewannen sie nach einer 2:0-Führung mit 3:2 und konnten zumindest zwei Punkte mit nach Hause nehmen. 

Ohne Diagonalspielerin Alessa Seuwen und Libera Lea Goller war das Team vom Trainergespann Bomsdorf/Hüttinger am Samstag beim TSV Eibelstadt zu Gast. In der Startformation standen daher Conny Eichler und Michelle Geißbarth im Außenangriff und in der Annahme, Anna Eisenberger und Vera Dietrich im Mittelblock, Selina Porzner auf der Diagonalen und Steffi Mertel als Zuspielerin auf dem Feld. Als Libera musste Lea Bomsdorf durchspielen. Man war sich der Heimstärke der Unterfranken bewusst, die in den beiden vorangegangenen Spielen zu Hause den SV Mauerstetten und den Dresdner SSV in die Schranken wiesen. Zu Beginn des ersten Satzes kam es zu einem reinen Aufschlagspiel. Zunächst machte Michelle Geißbarth fünf Punkte in Folge, ehe Eibelstadt nach fünf Aufschlagpunkten ausglich. Geprägt war die Anfangsphase durch eine unsichere Annahme auf beiden Seiten. Im weiteren Spielverlauf konnte sich keine Mannschaft nennenswert absetzen. Beim Stande von 23:20 kam als Blockverstärkung Viktoria Settler für Selina Porzner aufs Feld. Der Gegner kam dennoch auf 23:24 heran. Nach der Rückwechslung punktete Ansbach zum entscheidenden 25:23. Auch der zweite Satz verlief bis zum Stande von 18:17 für Ansbach auf Augenhöhe. Es war eine sehr unruhige Partie und der Gastgeber konnte durch Eigenfehler seitens der Ansbacher ein ums andere Mal punkten. Nach einem varianten Zuspiel von Steffi Mertel lief der Angriff nun auch mehr über die Mitte, wo Anna Eisenberger und Vera Dietrich mit „Aufsteigern“ und „Einbeinern“ erfolgreich waren. Auf der Diagonalen überzeugte Nachwuchsspielerin Selina Porzner durch ein mutiges Angriffsspiel. Auch in der Abwehr konnte sie ihre Reaktionsschnelligkeit unter Beweis stellen.  Beim Stande von 18:17 kam Conny Eichler zum Aufschlag. Eibelstadt fand kein Rezept gegen die überlegt platzierten Bälle, die den Mittelfranken eine 24:18-Führung einbrachten. Den letzten Punkt machte Ansbach aus dem Spiel heraus zum 25:18. Der dritte Satz verlief zunächst sehr ausgeglichen, ehe Eibelstadt beim Stande von 15:14 fünf Punkte in Folge machte und mit 19:15in Führung ging. Man konnte sich zwar nochmal auf 22:23 herankämpfen, hatte aber am Ende des Satzes mit 23:25 das Nachsehen. Ab der Mitte des folgenden Satzes hatte Ansbach einen „absoluten Durchhänger“. In allen Belangen klappte nichts mehr (15:25), sodass die Entscheidung im Tiebreak fallen musste. Es herrschte eine erkennbare positive aggressive Stimmung in den Ansbacher Reihen. Angetrieben von Mannschaftsführerin Vera Dietrich feuerte man sich gegenseitig an. Aber auch der Gastgeber witterte eine Siegeschance und kämpfte um jeden Ball, sodass es bis zum Stande von 9:8 für Ansbach zu einer spannenden Partie auf Augenhöhe kam, in der Conny ihre Routine unter Beweis stellte und im Außenangriff punktete. In der Schlussphase setzte Anna Eisenberger den Gegner mit schar platzierten Angaben unter Druck, sodass kein geordneter Spielaufbau bei Eibelstadt mehr zustande kam und Ansbach die Begegnung mit einem 15:12-Tiebreaksieg beendete.

Wie ausgeglichen die Partie war, zeigt das Ballverhältnis von 103:103.

Zur wertvollste Spielerin wurde bei Ansbach Conny Eichler, bei Eibelstadt die Ex-Ansbacherin Anna-Tabea Franz gewählt.

Am kommenden Samstag gastiert Ansbach beim Tabellenschlusslicht DJK Augsburg-Hochzoll. Vielleicht gelingt hier ein 3-Punkte-Sieg.

Ansbach spielte mit: Lea Bomsdorf, Anna Eisenberger, Conny Eichler, Anna-Sophia Kurzidem, Vera Dietrich, Carina Allendörfer, Selina Porzner, Viktoria Settler, Michelle Geißbarth und Steffi Mertel.

Erneuter Anlauf um auswärts zu punkten

Nach den beiden erfolgreichen Wochenenden der Ansbacher Volleyballmädchen, bei denen sich mehrere Teams für die Bayerische Meisterschaft qualifizieren konnten, will auch die bislang auswärts erfolglose Damenmannschaft am Samstag versuchen, Punkte mit nach Hause nehmen zu können.

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Nordbayerischen Meisterschaften U-14

WEIDING  – Mit einem ausgezeichneten vierten Platz im Gepäck sind die U14 I-Volleyballerinnen des TSV Ansbach von den Nordbayerischen Meisterschaften zurückgekehrt. Damit hat sich die Mannschaft der Trainer Birgit Botsch und Neven Bobic für die Bayerischen Meisterschaften qualifiziert, die am 28./29. März in Unterfranken stattfinden.

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Ansbachs Volleyballball-Nachwuchs weiter auf Erfolgskurs

Zwei weitere Mannschaften zur „Bayerischen“ 

Nachdem sich bereits am vorletzten Wochenende die Mädchenmannschaften der U16 und U20 für die Bayerische Meisterschaft qualifizieren konnten, haben am vergangenen Wochenende auch die U14 und U18 das Ticket gelöst. In Miltach belegte die U14 den 4. Platz, in Karbach die U18 den 3. Platz bei der Nordbayerischen Meisterschaft.

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U16-2 erreicht 2. Platz beim Bezirkspokal B

Am vergangenen Sonntah trat die AnsbacherU16/2 ihren Bezirkspokal B in Uffenheim an. Nach 3 gewonnen Spielen verpasste man im Tie-Break gegen den TSV Zirndorf nur knapp den Turniersieg.

Von links nach rechts:
Trainerin Andrea Minning, Kristina Dykov, Laura Wolf, Sophie Krug, Alicia Wolf, Sofia Gerdt, Victoria Smura, Bushra Shamshad
Unten:
Lena Desch, Evelyn Schäfer, Jule Gansbiller

Ansbachs Volleyballnachwuchs weiter auf Erfolgskurs

Die Erfolgsserie des Ansbacher Volleyballnachwuchses reißt nicht ab. Am vergangenen Wochenende wurde die U20 Nordbayerischer Vizemeister und hat sich somit für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert

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Nordbayerische Meisterschaft der U16 weiblich in Ansbach

Am kommenden Wochenende ist der TSV 1860 Ansbach Ausrichter der Nordbayerischen Meisterschaft der weiblichen U16. Turnierbeginn ist am Samstag um 10.30 Uhr in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums und findet seine Fortsetzung tags darauf ab 10.00 Uhr. Als Drittplatzierter bei der Mittelfränkischen Meisterschaft haben sich auch die Mädels des TSV Ansbach qualifiziert. Sie treffen in der Vorrunde auf den Zweitplatzierten aus der Oberpfalz, den TSV Neutraubling und den unterfränkischen Meister TV Mömlingen. Insgesamt haben sich für die „Nordbayerischen“ zwölf Mannschaften qualifiziert, von denen sich die sechs erfolgreichsten Teams für die Bayerische Meisterschaft qualifizieren, die am 7. Märzstattfindet.

Die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Dumler wird mit folgenden Spielerinnen antreten: Hannah Silbermann, Mila Engel, Emilia Metzner, Chiara Pauli, Marie Brünner, Hannah Bergold, Lena Metzner, Anna Meindorfner, Lea Wachmeier, Aurelia Settler, Cora Petzold und Charlotte Zacharzowski. 

Am Sonntag kämpfen ab 10.00 Uhr in der Sporthalle der Realschule die jüngsten Spielerinnen um den mittelfränkischen Meistertitel. Neben dem TSV Ansbach, der in der Vorrunde auf den SV Rednitzhembach und den TSV Zirndorf trifft, sind auch noch der FC Dombühl, der SV Rednitzhembach II und der VC Katzwang-Schwabach mit von der Partie. 

Ansbachs Volleyballer holen den nächsten Meistertitel

Die weibliche Jugend U13 des TSV 1860 Ansbach wurde am vergangenen Sonntag vor heimischen Publikum Mittelfränkischer Meister 2020. Neben der U18, und der U14 Jungen ist dies die dritte Mannschaft die sich mit diesem Titel schmücken darf.

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Ansbach - Fürth

 

Nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben sich die Volleyballerinnen des TSV Ansbach am vergangenen Sonntag beim TV Fürth 1860. Nach einem verschenkten ersten Satz war der Gastgeber voll motiviert, während Ansbach mit sich haderte. Beim Tabellenfünften musste man eine 0:3-Niederlage hinnehmen und somit weiter auf den ersten Auswärtspunkt warten.

Trotz guter Annahme fand Ansbach zunächst überhaupt nicht ins Spiel und hatte Probleme beim Spielaufbau. Nach einer Auszeit beim Stande vom 8:5 für den Gastgeber profitierte das Team um Trainer Lars Bomsdorf von mehreren Fehlern der gegnerischen Angreiferinnen, die die Bälle häufig ins Seitenaus oder hinter die hintere Feldbegrenzung schlugen. Die Ansbacher kamen nun auch besser ins Spiel und gingen mit 23:19 in Führung.

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Ansbach - Fürth

Warten auf den ersten Auswärtspunkt

Zu Hause eine Macht, auswärts bislang erfolglos. „Man soll die Hoffnung nicht aufgeben“. Mit dieser Devise im Hinterkopf gastieren Ansbachs Volleyballerinnen am Sonntag um 16:00 Uhr beim TV Fürth 1860 in der Julius-Hirsch-Halle. Nachdem Ansbach am vergangenen Spieltag beim favorisierten Tabellenführer TV Altdorf mit 0:3 Federn lassen musste, will man versuchen, beim Tabellenfünften (19 Punkte) zu punkten. Ansbach liegt im Moment mit 21 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz

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