Der nötige Druck fehlte

Volleyballerinnen unterliegen in Augsburg mit 0:3

Zum ersten Auswärtsspiel in der Rückrunde mussten die Volleyballerinnen des TSV Ansbach beim letztjährigen Tabellenzweiten DJK Augsburg Hochzoll antreten. Dem bisherigen Tabellenführer, der nur mit neun Spielerinnen anreisen konnte, fehlte der nötige Druck im Angriff um die gute Abwehr der Gastgeber in Bedrängnis zu bringen. Ebenso trugen viele Eigenfehler zu der 0:3-Niederlag bei.

 

Nachdem bereits wenige Tage vor dem Spiel feststand, dass Anna-Sophia Kurzidem und Shari Schülein nicht mit von der Partie sein können, musste Trainer Wolfgang Hüttinger auch noch kurzfristig auf seine Libera Alexandra Mock verzichten. Diese Rolle wurde Michelle Geißbarth zuteil, was zur Folge hatte, dass den beiden Außenangreiferinnen Sophia Botsch und Conny Eichler, die mit leichten Schulterproblemen ins Spiel ging, keine Verschnaufpause vergönnt war und bei den Mittelblockerinnen Vera Dietrich und Anna Eisenberger kein Wechsel möglich war.

Bis zum Stande von 13:13 verlief der erste Satz auf Augenhöhe, ehe sich die Schwaben mit 19:14 absetzen konnten. Auch der Doppelwechsel beim Stande von 14:18 (für Steffi Choc kam Isabel Auerochs und für Kerstin Klein Carina Allendörfer aufs Feld) brachte nicht viel ein. Mit 19:25 musste Ansbach die Segel streichen. Auch der 2. Satz verlief bis zum Stande von 8:8 sehr ausge-glichen. Diesmal war der Doppelwechsel erfolgreicher und Ansbach ging mit 16:10 in Führung, wobei eine Aufschlagserie von Steffi Choc fünf Punkte dazu beisteuerten. Wie bereits in der Vorrunde begann nun der Gastgeber Schiedsrichterentscheidungen meist unbegründet zu monieren, was ihnen in Ansbach eine rote Karte einbrachte. Das Schiedsrichtergespann war diesmal weniger konsequent, sodass der Spielfluss häufig ins Stocken geriet. Als dann auch noch beim Zuspiel von Steffi Choc der gegnerische Block übergriff und ein technischer Fehler von Ansbachs Zuspielerin gewertet wurde, war die Stimmung leicht gereizt, sodass Wolfgang Hüttinger beim Stande von 20:15 für Ansbach eine Auszeit nahm. Das Team um Mannschaftsführerin Kerstin Klein verfiel in eine unerklärliche Schwächephase. Zehn Angaben in Folge von Augsburgs Zuspielerin Lisa Schürer setzten Ansbach derart unter Druck, sodass kein Spielaufbau mehr zustande kam und die Schwaben den Satz mit 25:21 für sich entschieden. Im dritten Satz konnte sich keine Mannschaft erwähnenswert absetzen. Das Spiel verlief bis zum Stande von 20:20 auf Augenhöhe. In der Schlussphase hatte der Gastgeber das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite und gewann mit 26:24.

Resumée von Trainer Wolfgang Hüttinger: „Wir hatten nicht zu unserem druckvollen Spiel gefunden und Augsburg hatte eine sehr gut stehende Abwehr. Augsburg hat verdient gewonnen, aber ein Beigeschmack ist dabei. So sollte es eigentlich nicht laufen.“

Das Team soll diese Niederlage schnell abhaken und sich auf die nächste Begegnung konzentrieren, die am kommenden Sonntag in der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums stattfindet. Dort ist ab 15.00 Uhr der Tabellenvierte DJK Sportbund München beim TSV Ansbach zu Gast.

Für Ansbach spielte:

Carina Allendörfer, Isabel Auerochs, Sophia Botsch, Steffi Choc, Vera Dietrich, Conny Eichler, Anna Eisenberger, Michelle Geißbarth und Kerstin Klein. 

       

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